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Leitlinien

Wir arbeiten akzeptierend, d.h. wir verurteilen den Konsum von Drogen nicht, und unterstützen unsere KlientInnen in ihrer Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Wir begleiten sie in ihren aktuellen Lebenssituationen und bieten ihnen „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wir verfolgen einen gesundheitsfördernden und schadens- bzw. risikominimierenden Ansatz.

Unser Angebot beruht auf Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Kostenlosigkeit.

Wir treten öffentlich für die Interessen von drogenkonsumierenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein und sind gegen jegliche Art der Stigmatisierung und Ausgrenzung von KonsumentInnen illegalisierter Substanzen. Wir setzen uns kritisch mit Entwicklungen in der nationalen und internationalen Drogenpolitik auseinander.

DrogenkonsumentInnen sowie deren Bezugspersonen (Peergroups, Eltern, Lehrer,…)  brauchen in verschiedenen Situationen unterschiedliche Angebote. Da wir es uns als Ziel gesetzt haben, innovativ auf die sich stets verändernden Bedürfnisse und Belange unserer Klientel zu reagieren, betrachten wir unser Angebot als erweiterbar und ausbaufähig.

Konzept

Unser Konzept ermöglicht einen differenzierten Einblick in die Entstehung der Drogenarbeit Z6, unsere Angebote und damit verbundenen Ziele.

Konzept der Drogenarbeit Z6

Trägerschaft

Die Drogenarbeit Z6 (MDA basecamp und Drogenberatung Z6) ist eine Einrichtung des Innsbrucker Vereins Z6.

Verein Z6 - zur Förderung von Jugendsozial-, Jugendkultur- und Jugendfreizeitarbeit
ZVR-Zahl: 445057252

Finanziert wird die Drogenarbeit Z6 aus den Mitteln des Landes Tirol, der
Stadt Innsbruck und des Bundesministeriums für Gesundheit.